lang+lockig

Mit dem Rucksack auf Reise um die Welt

Guatemala

Rückblick: Ein Jahr auf Reise in Zahlen und Fakten

Rückblick: Ein Jahr auf Reise in Zahlen und Fakten

Eine Zusammenfassung unserer 369-tägigen Reise, mit vielen Zahlen, Eindrücken und Bildern. Geniesst es!

Rio Dulce: Ausruhen und Rückblick auf Guatemala

Rio Dulce: Ausruhen und Rückblick auf Guatemala

Wir lassen die Seele am Rio Dulce baumeln und paddeln mit dem Kayak zwischen Mangroven. Danach schauen wir zurück auf unsere Zeit in Guatemala, bevor wir weiter nach Honduras ziehen.

Lago Atitlán: Magische Dörfchen am See umgeben von Vulkanen

Lago Atitlán: Magische Dörfchen am See umgeben von Vulkanen

Der Lago de Atitlán ist der zweitgrösste See in Guatemala und umgeben von drei Vulkanen: Tolimán, Atitlán und San Pedro. Man hat daher ein wunderschönes Panorama, egal in welchem der kleinen Dörfchen am Ufer des Sees man sich befindet. Wir verbringen fast zwei Wochen in dieser magischen Gegend.

Quetzaltenango: Ein gerne vergessenes Juwel?

Quetzaltenango: Ein gerne vergessenes Juwel?

Weil ein Update auf dem iPad alle bereits geschriebenen Beiträge vernichtet hat, versucht Fabienne nun mit etwas Abstand die wichtigsten Erinnerungen zu unserem Aufenthalt in Quetzaltenango zusammenzukratzen. Die Stadt wird im Alltag nur kurz Xela („Schela“)genannt, was ihr ursprünglicher Maya-Name ist. Sie ist die zweitgrösste Stadt von Guatemala und wird von den meisten Backpackern übersprungen. Wir haben aber auf diversen Blogs gelesen, dass man sich ein Besuch hier nicht entgehen lassen sollte.

Antigua: Kolonialstadt zwischen den Vulkanen

Antigua: Kolonialstadt zwischen den Vulkanen

Umgeben von teils aktiven Vulkanen liegt das Kolonialstädtchen Antigua auf ca. 1550 m.ü.M.. Dort wandern wir durch die Gässchen, geniessen heisse Schokolade, besteigen den Acatenango, staunen ab den Eruptionen des Fuego Vulkans und ruhen uns von den Strapazen aus.

Lanquin: Langes Warten auf Semuc Champey

Lanquin: Langes Warten auf Semuc Champey

Mitten im guatemaltekischen Hinterland werden wir zu einer Pause gezwungen. Wir erleben das erste Mal für einige Tage „schlechtes“ Wetter und geniessen die Auszeit. Am letzten Tag folgt dann das lang erwartete Highlight und wir besuchen Semuc Champey.