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    <title>Lang &#43; Lockig</title>
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    <description>Recent content on Lang &#43; Lockig</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 30 May 2026 12:00:00 +0600</lastBuildDate>
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      <title>Raja Ampat: Das Unterwasser-Paradies</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2026/raja-ampat/</link>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 12:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2026/raja-ampat/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nachdem Fabienne im Flugzeug das Kopfteil versehentlich abgerissen hatte und wir wegen der Kälte nur wenig Schlaf gefunden hatten, landeten wir frühmorgens in Sorong, der grössten Stadt in West-Papua, weit im Osten von Indonesien. Eine Horde Taxifahrer kämpfte beim Ausgang um die Ehre, uns zum Fährhafen fahren zu dürfen. Bei der Einfahrt zum Hafenparkplatz hatte es ein paar komische Gestalten. Zuerst hat unser Taxifahrer denen ein paar Rupien bezahlt. Danach musterte er uns auf der Rückbank, da das Fenster offen war. Nach kurzem üblegen, sagte er &amp;ldquo;100&#39;000 Rupiahs&amp;rdquo; (ca. 4.40 CHF). Da mehr als eine Zahl nicht kam, waren wir uns zuerst unsicher, was das nun genau soll. Wir waren müde und Zeit hatten wir genügend, so haben wir das einfach ignoriert. Nach ca. zwei Minuten liess er es sein und das Taxi fuhr weiter. Es war ein mulmiges Gefühl bei der Sache, da uns der Taxifahrer (bewusst?) nicht vorgewarnt hatte. Der Ticketschalter war noch nicht geöffnet, und wir vertraten uns die Beine und tauschten uns mit anderen Touristen aus. Wir gönnten uns ein VIP-Ticket mit bequemeren Sitzen in einem klimatisierten Bereich und schliefen während der zweistündigen Überfahrt nach Waisai. Dort angekommen zahlten wir die Gebühr für den Nationalpark (die Marine Park Gebühr hatten wir schon online beglichen) und wurden von unserem Homestay abgeholt. In einem kleinen Boot fuhren wir ca. 45 Minuten der Küste entlang, wobei wir die Aussicht auf versteckte Strände und üppig grün bewachsene Hügel der Insel Gam genossen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Jakarta: Willkommen in der Millionenstadt und feuchter Hitze!</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2026/jakarta-willkommen-in-der-millionenstadt-und-feuchter-hitze/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Um halb neun Morgens landeten wir am Flughafen. Die Einreise klappte schnell und problemlos, auch unsere Rucksäcke warteten schon auf uns. Wir kauften uns noch eine lokale SIM-Karte, Bargeld hatten wir schon aus der Schweiz mitgebracht. Mit einem Grab (in Asien beliebtere Variante von Uber) fuhren wir zum Hotel. Auf der Fahrt kämpften wir gegen den Jetlag (Fabienne verlor und schlief ein). Beim Hotel angekommen deponierten wir das Gepäck, bevor wir die Umgebung erkundeten. Schnell merkten wir, dass wir überhaupt nicht mehr an schwül-heisses Wetter gewöhnt sind. In einem kleinen Laden kauften wir Snacks, hauptsächlich, um uns abzukühlen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Rückblick: Ein Jahr auf Reise in Zahlen und Fakten</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/rueckblick-ein-jahr-auf-reise-in-zahlen-und-fakten/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 12:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Dieser Post ist für alle, die uns die letzten Wochen vermisst haben und die uns seit September 2024 auf unserer Reise verfolgt haben. Wir sind seit drei Monaten zurück in der Schweiz und sind damit wieder sesshaft geworden. Vorbei sind die langen Busfahren, Spaziergänge durch neue Städte und Verkostungen von neuen Leckerbissen. Passend zum Jahresende möchten wir auf unsere ein Jahr und drei Tage lange Reise zurückblicken. Wir haben viele Statistiken zusammengestellt, unsere High- und Lowlights gesammelt, die besten Schnappschüsse eingebettet und lange in Erinnerungen geschwelgt.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Potosí: Besuch einer 500-jährige Silbermine und Sucre, die schöne Hauptstadt Boliviens</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/potosi-besuch-einer-500-jaehrigen-silbermine-und-sucre-die-schoene-hauptstadt-boliviens/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h4 id=&#34;-heute-auf-den-tag-genau-sind-wir-ein-jahr-unterwegs-&#34;&gt;🥳🥳🥳 Heute auf den Tag genau sind wir ein Jahr unterwegs 🥳🥳🥳&lt;/h4&gt;&#xA;&#xA;&#xA;&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;&#xA;&#xA;&lt;h1 id=&#34;potosí&#34;&gt;Potosí&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer knapp vierstündigen Busfahrt kamen wir in Potosí an. Der Taxifahrer, der meinte, unser Hotel zu kennen, war sehr alt. So alt, dass er fast keine Zähne mehr im Mund hatte und somit sehr undeutlich sprach. Nach einer Weile merkten wir, dass er keinen Plan hatte, wohin er musste. Also lotsten wir ihn zum Hotel, auch wenn wir seine Rückfragen nicht verstanden. Irgendwie schafften wir es trotzdem an unser Ziel.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Uyuni: Die grösste Salzwüste der Welt</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/uyuni-die-groesste-salzwueste-der-welt/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;tag-1-willkommen-in-uyuni&#34;&gt;Tag 1: Willkommen in Uyuni&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer nur knapp erholsamen Nacht im Bus kamen wir kurz nach Sonnenaufgang in Uyuni an. Diese englische Planstadt hat leider nicht viel Charme und ist voller Staub… Aber wir würden die nächsten Tage ja nicht in der Stadt, sondern in der Natur rundherum verbringen. Wir fanden ein Café, um zu frühstücken. Danach warteten wir im Tourbüro auf den Start. Wir freuten uns, dass wir einer jungen Gruppe zugeteilt wurden und so nur zu fünft waren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Arequipa, die weisse Stadt, Puno und Copacabana am Titicacasee und die berühmte Death Road</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/arequipa-puno-copacabana-am-titicacasee-und-die-beruehmte-death-road/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das wird ein wenig ein Sammelartikel, da uns langsam aber sicher die Energie ausgeht. Wir hatten an den jeweiligen Orten nicht genug unternommen, um es in einen eigenen Post zu packen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Cusco, das heilige Tal und weitere Highlights</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/cusco/</link>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/cusco/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;cusco&#34;&gt;Cusco&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach der 18-stündigen Busfahrt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/lima-paracas-huacachina-die-letzten-tage-auf-meereshoehe-in-peru/&#34;&gt;Ica&lt;/a&gt; her kamen wir ziemlich platt (und mit all unseren Snacks) in Cusco an. Die Hauptstadt des Inkareichs war unser Dreh- und Angelpunkt für die nächsten Tage und wir kehrten zwischen unseren Ausflügen immer wieder hierher zurück.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Lima, Paracas und Huacachina: Die letzten Tage auf Meereshöhe in Peru</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/lima-paracas-huacachina-die-letzten-tage-auf-meereshoehe-in-peru/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;lima&#34;&gt;Lima&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Da uns langsam die Zeit ausgeht, überspringen wir den Norden von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/peru&#34;&gt;Peru&lt;/a&gt; und fliegen von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/ecuador-otavalo-und-quito/&#34;&gt;Quito&lt;/a&gt; direkt nach Lima. Die Entscheidung gegen das Wanderparadies Huaraz fiel uns nicht leicht, aber das Land hat so viel zu bieten, dass wir irgendwo Abstriche machen müssen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Cuyabeno-Wildtierreservat: Regenzeit im ecuadorianschen Amazonas</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/cuyabeno-wildtierreservat-regenzeit-im-ecuadorianischen-amazonas/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir erfuhren erst in Quito, dass wegen eines Erdrutsches die direkte Strasse nach Lago Agrio gesperrt ist. Unser Bus brauchte deswegen gute 14 Stunden und nahm den Umweg via &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/mindo-banos-cotopaxi-im-hochland-ecuadors/&#34;&gt;Baños&lt;/a&gt;. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir unsere Reise umstellen und uns einige Stunden Fahrt sparen können…&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Mindo, Baños und Cotopaxi: Im Hochland Ecuadors</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/mindo-banos-cotopaxi-im-hochland-ecuadors/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;mindo&#34;&gt;Mindo&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das kleine Städtchen Mindo liegt etwas nördlich von Quito. Nach einem kurzen Stop in einem Spital (Nachkontrolle beim HNO nach Alex&amp;rsquo; Barotrauma auf den &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/galapagos-inseln-unterwasserparadies-mit-folgen/&#34;&gt;Galapagos Inseln&lt;/a&gt;) lud uns der Bus an der Hauptstrasse ab. Da weit und breit kein Taxi in Sicht war, nahmen wir wohl oder übel die Beine in die Hand. Zum Glück dauerte es keine fünf Minuten, bis ein Autofahrer auf unseren ausgestreckten Daumen reagierte und uns die 7km bis nach Mindo mitnahm.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Galapagos-Inseln: Unterwasserparadies mit Folgen</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/galapagos-inseln-unterwasserparadies-mit-folgen/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Galapagos-Inseln sind bekannt für teure Kreuzfahrten und luxuriöse Liveaboard-Tauchboote. Unser Budget ist aber nach über 9 Monaten unterwegs schon etwas angespannt und schon die Hin- und Rückreise belastet den Geldbeutel. Dazu kommt eine 200 USD Nationalparkgebühr pro Person, relativ teure Aktivitäten und viele eingeschiffte und damit teure Lebensmittel. Deshalb beschränkten wir uns auf zwei der vier Hauptinseln, kochen meist selbst und buchten Unterkünfte ausserhalb der touristischen Zentren. Galapagos on a budget geht doch einigermassen und dass wir dabei nicht an Abenteuern einbüssen mussten erzählen wir euch jetzt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Herzlich Willkommen in Ecuador: Otavalo &amp; Quito</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/ecuador-otavalo-und-quito/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/ecuador-otavalo-und-quito/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;grenzübertritt&#34;&gt;Grenzübertritt&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Eigentlich gibt es gar nicht viel zu erzählen, &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/kolumbien&#34;&gt;Kolumbien&lt;/a&gt;-&lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/ecuador&#34;&gt;Ecuador&lt;/a&gt; war einer der schnellsten Grenzübertritte, die wir hatten. Ein Taxi brachte uns vom Hotel in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/letzte-tage-in-kolumbien-tatacoa-popoyan-ipiales/&#34;&gt;Ipiales&lt;/a&gt; zum Migrationsbüro der kolumbianischen Seite. Der Beamte fragte uns noch vorsorglich, ob wir die Gelbfieberimpfung hätten (haben wir), denn ohne kommt man nicht nach Ecuador. Zwei Stempel später liefen wir mit Sack und Pack über die Brücke zum Büro der ecuadorianischen Migration. Wir mussten auch hier keine 5min in der Schlange warten. Pass und Impfausweis zeigen, kurzer Smalltalk über unsere Reisepläne, stempeln und zack, waren wir in Ecuador.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Letzte Tage in Kolumbien: Tatacoa, Popoyán und Ipiales</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/letzte-tage-in-kolumbien-tatacoa-popoyan-ipiales/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/letzte-tage-in-kolumbien-tatacoa-popoyan-ipiales/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;tatacoa&#34;&gt;Tatacoa&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;endlos-erscheinende-anreise&#34;&gt;Endlos erscheinende Anreise&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir wussten bereits, dass wir es nicht in einem Tag von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/jardin-salamina-mirador-de-la-samaria/&#34;&gt;San Felix&lt;/a&gt; in die Tatacoa Wüste schaffen würden. Wir hatten deswegen schon eine Unterkunft in Armenia, etwa auf der Hälfte der Strecke gebucht. Ein Taxi brachte uns noch vor dem Frühstück von der Farm ins Städtchen, wo wir auf einen Jeep umstiegen. In Salamina hatten wir noch Zeit, in einer Bäckerei einige Brötchen als Verpflegung zu kaufen, bevor der Bus losfuhr. In Manizales buchten wir den nächstbesten Kleinbus, der 10min nach unserer Ankunft losfuhr. Wir sassen ganz hinten, weit weg von den frischluftspendenden Fenstern und schwitzen. Neben uns sass ein junger Kolumbianer, der nach einer Studienwoche nach Hause fuhr. Er konnte sehr gut Englisch und wir unterhielten uns lange mit ihm. Er gab uns Tipps für seine Lieblingssüssigkeiten und Säfte und wir erzählten ihm, was uns an Kolumbien gefiel und worin sich die Schweiz unterscheidet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Jardín, Salamina und Mirador de la Samaria: Hübsche Städtchen und viel Natur</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/jardin-salamina-mirador-de-la-samaria/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/jardin-salamina-mirador-de-la-samaria/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;jardín&#34;&gt;Jardín&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wegen eines Erdrutsches war die Strasse von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/medellin/&#34;&gt;Medellín&lt;/a&gt; nach Jardín tagsüber gesperrt. Wir mussten deshalb schon um 6:00 Uhr den Bus nehmen, kamen dafür aber auch schon vormittags an. Zum Glück konnten wir schon früher einchecken (weil wir die einzigen Gäste im Hostel waren) und unsere Rucksäcke im Zimmer lassen. Danach spazierten wir durch das schmucke Städtchen. Auf einer Brücke hielten wir vergeblich Ausschau nach dem Gallito de Roca (Hahn der Felsen), einem besonderen Vogel. Wir blieben erfolglos. Danach assen wir im Jardin de Jardín (Garten von Jardin), einem Café mit unzähligen Pflanzen. Leider begann es während dem Essen zu regnen. Dafür konnten wir uns ohne schlechtes Gewissen im Zimmer von der sehr kurzen Nacht erholen (Wieso wird man ausgerechnet dann nie müde, wenn man am nächsten Tag früh aufstehen muss??).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Medellín: Arm und reich dicht nebeneinander in der zweitgrössten Stadt Kolumbiens</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/medellin/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 15:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/medellin/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unser Flug von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/minca-und-rincon-del-mar-von-den-bergen-an-die-kueste/&#34;&gt;Cartagena&lt;/a&gt; landete abends und wir fuhren mit dem Bus vom Flughafen, der ausserhalb liegt, durch einen Tunnel bis in die Stadt, wo wir auf Uber umstiegen. Da wir erst kurz vor 10 Uhr abends im Hostel ankamen, bestellten wir uns das erste Mal auf unserer Reise unser Abendessen. Der Lieferdienst Rappi ist wahnsinnig schnell und wir verschlangen das Essen in unserem fensterlosen Zimmer.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Minca und Rincón del Mar: Von den Bergen an die Küste</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/minca-und-rincon-del-mar-von-den-bergen-an-die-kueste/</link>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/minca-und-rincon-del-mar-von-den-bergen-an-die-kueste/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Nachtbus verliess &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/barichara-und-san-gil/&#34;&gt;San Gil&lt;/a&gt; zwar pünktlich, kam dann aber mit fast drei Stunden Verspätung in Santa Marta an. Halb verhungert bestellten wir ein Taxi ins Zentrum, wo wir ausgiebig frühstückten. Dann liefen wir durch die Hitze zur Haltestelle der Colectivos, wo wir zum Glück nicht lange warten mussten, bis wir nach Minca fahren konnten. Dort angekommen wurden wir mit zwei Motorrädern bis zur Finca Sintropia gebracht. Der Weg war steil, matschig und holprig, aber die Fahrer manövrierten uns ohne Probleme samt Gepäck ans Ziel.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Barichara und San Gil: Idylle und Action in den Anden</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/barichara-und-san-gil/</link>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 15:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/barichara-und-san-gil/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;ℹ️ Da Alex&amp;rsquo; Laptopakku den Geist aufgab, war es in den letzten Wochen etwas ruhiger auf dem Blog. Wir werden in der nächsten Zeit wieder mehr Posts fertigstellen und veröffentlichen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bogotá: Wir sind zurück!</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/bogota-wir-sind-zurueck/</link>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 12:00:00 -0200</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/bogota-wir-sind-zurueck/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;rückkehr&#34;&gt;Rückkehr&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer sehr schönen Zeit an der Hochzeit und mehreren Besuchen bei/von Freunden und Familien in der Heimat, sind wir wieder aufgebrochen, um unsere Reise fortzusetzen. Wir flogen via Amsterdam nach Bogotá und beide Flüge waren sehr leer, was uns natürlich die Reise sehr erleichterte. Liegend auf einer ganzen Sitzreihe schläft es sich einiges bequemer als sitzend.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>San Blas: Inseln und Segeln</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/san-blas-inseln-und-segeln/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 12:00:00 -0200</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/san-blas-inseln-und-segeln/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Viel zu früh riss uns der Wecker am Sonntagmorgen aus dem Schlaf und um 5:30 Uhr wurden wir von einem Geländewagen in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/panama-city-big-city-life/&#34;&gt;Panama City&lt;/a&gt; abgeholt. Eingequetscht mit vier anderen Backpackern fuhren wir durch den Dschungel auf einer neu geteerten Strasse ins autonome Gebiet Guna Yala an der Atlantikküste, welches die 365 San Blas Inseln einschliesst. Die indigenen Guna verlangen eine Touristengebühr von 21 Dollar pro Person. An der &amp;ldquo;Grenze&amp;rdquo; gab es einen kleinen Stau, danach konnten wir ohne Unterbrechungen weiterfahren. Die Strasse wurde 2010 das erste Mal und 2023 das zweite Mal asphaltiert. Davor ging eine Fahrt ca. 7-8h mit groben Geländewagen, Seilwinde und Ketten auf den Rädern (gleiche Nutzung wie Schneeketten). Damals fuhren auch nur etwa 5 Autos am Tag über die Strasse und wilde Tiere wie Schlangen, Leoparde, Affen wurden auf jeder Fahrt gesichtet. Seit der Asphaltierung erhöhte sich der Vekehr auf bis zu 200 Fahrzeuge pro Tag und die Sichtungen wurden seltener.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Panama City: Big City Life</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/panama-city-big-city-life/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;santo-tomás&#34;&gt;Santo Tomás&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit dem Direktbus fuhren wir von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/el-valle-de-anton-wandern-im-ewigen-fruehling/&#34;&gt;El Valle De Anton&lt;/a&gt; nach Panama City. Die Endstation, Albrook, ist ein Verkehrsknotenpunkt. Dort liegt der Busbahnhof und beginnt die erste Metro-Linie, alles direkt neben der gigantischen Albrook Mall, die übrigens das zweitgrösste Einkaufszentrum der beiden Amerikas ist. Wir freuten uns, als wir merkten, dass unser Hostel nur wenige Minuten entfernt von einer Metro-Haltestelle lag. So fuhren wir die drei Stationen und checkten im Hostel ein. Wie das Viertel heisst, konnten wir leider nicht herausfinden. Das Santo Tomás Spital lag in unmittelbarer Nähe und die Metrostation heisst auch Santo Tomás, weshalb dieser Abschnitt auch so genannt wird.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>El Valle de Anton: Wandern im ewigen Frühling</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/el-valle-de-anton-wandern-im-ewigen-fruehling/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 12:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/el-valle-de-anton-wandern-im-ewigen-fruehling/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;calle-de-milionaires&#34;&gt;Calle de Milionaires&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer gemütlichen Autofahrt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-catalina/&#34;&gt;Santa Catalina&lt;/a&gt; auf dem Pan-American Highway stiegen wir wieder auf den Bus um, damit wir in Richtung Berge, nach El Valle, kommen. Nach gut einer Stunde Fahrt kamen wir zwei Fussminuten von unserem Hostel an. Ein wenig erschöpft planten wir die nächsten Tage und gingen einkaufen, denn ein grosser Supermarkt lag direkt um die Ecke. Die Hauptstrasse der Kleinstadt führt einmal quer durch, somit ist sie sehr lang gezogen und entsprechend weit ist es bis in Zentrum, weil unser Hostel am Rand lag.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Santa Catalina: Tauchen im magischen Dreieck</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-catalina/</link>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-catalina/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir standen früh auf, da wir einen weiten Weg vor uns hatten. Mit dem Bus fuhren wir von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/boquete/&#34;&gt;Boquete&lt;/a&gt; zurück nach David, wo wir in den zweiten Bus umstiegen. In Santiago stiegen wir erneut um, um nach Soná zu gelangen. Dort hüpften wir im Nieselregen in den letzten Bus des Tages nach Santa Catalina. Online hatten wir gelesen, dass die Strasse ziemlich holprig sei. Wir kamen aber ziemlich sanft in diesem kleinen Surf- und Tauchort an, anscheinend war die Strasse kürzlich erneuert worden. Bei jedem Umstieg war es sehr leicht, den nächsten Bus zu finden. Kurz jemanden gefragt und schon wurden wir in die richtige Richtung gewiesen. Die Busplätze sind mit der jeweiligen Destination angeschrieben, was auch hilfreich war.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Boquete: Chillen in der Kühle</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/boquete/</link>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/boquete/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/bocas-del-toro-strandparadies-der-karibik/&#34;&gt;Bocas del Toro&lt;/a&gt; fuhren wir mit dem Wassertaxi nach Almirante. Unterwegs assen wir sehr leckere Bagel, die wir uns zum Frühstück geholt hatten. Erst beim Weglaufen merkten wir, dass wir nichts für die Fahrt bezahlt hatten. Da wohl alle ein Hin &amp;amp; Zurück Ticket buchen von den Touris, hatte auch niemand mehr danach gefragt. Mit einem etwas schlechten Gewissen marschierten wir an den Taxis vorbei. Wir waren sehr froh, früh unterwegs zu sein, weil die Sonne schon jetzt ziemlich stark auf uns herabbrannte. Bei der Bushaltestelle erkundigten wir uns nach dem richtigen Bus und wurden zur anderen Bushaltestelle etwas ausserhalb geschickt. Auch hier verneinten wir alle Angebote von Taxifahrern, was wir im Nachhinein bereuten. Aber nach knapp 20min Fussmarsch mit dem gesamten Gepäck erreichten wir schliesslich die Bushaltestelle. Wir stiegen in den kleinen Bus ein und fuhren knapp 3 Stunden mit einem Toilettenhalt nach David. Dort stiegen wir in einen Chicken Bus um, der uns in einer Stunde nach Boquete brachte und fast direkt vor unserem Hostel anhielt, weil es direkt beim Dorfplatz ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bocas Del Toro: Strandparadies der Karibik</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/bocas-del-toro-strandparadies-der-karibik/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 15:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/bocas-del-toro-strandparadies-der-karibik/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;grenzübertritt&#34;&gt;Grenzübertritt&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nachdem wir 45min auf unseren Shuttle in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-roadtrip/&#34;&gt;Puerto Viejo&lt;/a&gt; gewartet hatten, kamen wir ziemlich schnell an der Grenze an. Wir waren heilfroh, Unterstützung beim Grenzübertitt zu bekommen. Die Costa Rica - Panama Grenze war wirklich sehr verwirrend, ohne offiziell wirkende Zoll-Gebäude und mit vielen Baucontainern. Die Ausreise war schnell erledigt, dann mussten wir zu Fuss über die lange Brücke laufen, bevor wir uns an die Immigration nach Panama machen konnten. Das Gebäude war ziemlich versteckt und alleine hätten wir uns wahrscheinlich dumm und dämlich gesucht. So ging es aber ziemlich zügig und anstehen mussten wir auch kaum.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Costa Rica: Roadtrip!</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-roadtrip/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:30:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-roadtrip/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;alajuela&#34;&gt;Alajuela&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-nicoya-halbinsel/&#34;&gt;Montezuma&lt;/a&gt; fuhren wir mit dem Bus zurück nach Cóbano, wo wir umstiegen. Dieser Bus brachte uns, mit einer Unterbrechung für die Fahrt mit der Fähre, zum Flughafen Alajuela. Von dort gelangten wir schnell mit einem Uber zu unserer Unterkunft. Da Fabienne beginnende Ohrenschmerzen hatte (vermutlich durch Sand im Ohr dank der heftigen Wellen in Montezuma), suchten wir eine Apotheke, die noch offen hatte. Dort bekamen wir Ohrentropfen. Danach suchten wir uns ein möglichst günstiges Abendessen. Wir assen schliesslich eine gigantische, aber mittelmässige Pizza.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Costa Rica: Nicoya Halbinsel</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-nicoya-halbinsel/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/costa-rica-nicoya-halbinsel/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;grenzübertritt&#34;&gt;Grenzübertritt&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;In San Juan del Sur, unserem letzten Stop in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/nicaragua&#34;&gt;Nicaragua&lt;/a&gt;, nahmen wir einen Bus an die Hauptstrasse hoch. Dort trafen wir ein Pärchen aus England, mit denen wir uns ein Taxi zur Grenze teilten, statt unbestimmt lange auf den nächsten Bus zu warten. Nach einigem Schlangestehen, Gebühren bezahlen und erneutem Scannen unseres Gepäcks kamen wir im Niemandsland an. Nach einen kurzen Fussmarsch sahen wir das Grenzgebäude von Costa Rica. Drinnen war es ziemlich heiss, aber wir mussten zum Glück nicht so lange warten wie auf der Seite von Nicaragua. Am Schalter merkten wir, dass wir zwar viele Reiseinformationen heruntergeladen hatten, aber das Ticket für den Bus nach Panama vergessen hatten. Also mussten wir die Leute vorlassen und Alex suchte ausserhalb des Gebäudes nach besserem Empfang. Mit dem heruntergeladenen Busticket kamen wir dann schnell wieder an die Reihe und der sehr nette (vermutlich der freundlichste Grenzbeamte bisher) hiess uns schnell willkommen in Costa Rica.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ometepe: Vulkaninselparadies</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/ometepe-vulkaninselparadies/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:00:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;anreise&#34;&gt;Anreise&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/granada-und-lagune-apoyo/&#34;&gt;Von der Lagune de Apoyo&lt;/a&gt; nahmen wir ein Taxi zurück nach &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/granada-und-lagune-apoyo/&#34;&gt;Granada&lt;/a&gt;. Dort suchten wir nach einem Bancomaten, der uns ohne Gebühren US-Dollar ausspuckt. Nach zwei Tankstellenshops fanden wir einen, der uns gnädig war uns entsprechend das begehrte Bardgeld raus lies. In der Zwischenzeit hat Fabienne eine neue SIM Karte gekauft, damit wir Online bleiben für die nächsten 30 Tage. Ja, dass die Datenpakete ein Ablaufdatum haben, ist hier normal, daher versuchen wir immer das längste Paket zu finden. In den Ländern danach, liefen diese meistens weiter, so können wir diese immerhin komplett ausnutzen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Granada und Lagune Apoyo</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/granada-und-lagune-apoyo/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/granada-und-lagune-apoyo/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;busfahren-macht-spass&#34;&gt;Busfahren macht Spass&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/volunteering-im-nebelwald-von-nicaragua/&#34;&gt;Von der Finca&lt;/a&gt; her kommend machten wir eine frühe Mittags- / eine späte Frühstückspause in Estelí. Fabienne verstand die Dame im Comedor (ein lokales Restaurant ohne Karte mit einfachen, lokalen Gerichten) nicht und bekommt als einzige vegetarische Option zwei Tortillas mit einem Stück Käse darauf. Alex bekam angesichts seines Tellers mit frittiertem Poulet, Spaghetti, Tortillas und Reis ein schlechtes Gewissen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Volunteering im Nebelwald von Nicaragua</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/volunteering-im-nebelwald-von-nicaragua/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/volunteering-im-nebelwald-von-nicaragua/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;beschwerliche-ankunft&#34;&gt;Beschwerliche Ankunft&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/leon-party-wie-bestellt-und-entspannen-in-las-penitas/&#34;&gt;Von Strand in Las Peñitas&lt;/a&gt; fuhren wir mit einem Bus zurück nach León. Dort nahmen wir ein Taxi zum Busbahnhof, wo wir uns ein schnelles Frühstück aus Reis und Bohnen (und Ei für Alex) holten. In einem Microbus - in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/mexiko&#34;&gt;Mexiko&lt;/a&gt; wäre das ein Colectivo - fuhren wir nach Estelí. Dort stiegen wir in einen anderen Bus, der schon sehr voll war und holperten schon bald über eine unbefestigte Strasse. Diese schlängelte sich durch den dichten Wald und liess immer wieder Menschen mit Wocheneinkäufen aussteigen. Irgendwann konnten wir nebeneinander sitzen und staunten, dass diese ehemalige Schulbus sogar durch einen Fluss fuhr.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>León: Party wie bestellt und Entspannen in Las Peñitas</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/leon-party-wie-bestellt-und-entspannen-in-las-penitas/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;zwei-grenzübertritte-an-einem-tag&#34;&gt;Zwei Grenzübertritte an einem Tag&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Da wir uns nicht für das teure Boot (90 USD/Person), dass von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/el-salvador/&#34;&gt;El Salvador&lt;/a&gt; direkt nach &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/nicaragua/&#34;&gt;Nicaragua&lt;/a&gt; fährt, entschieden hatten, sassen wir einige Stunden im Shuttle, als wir um 12:30 Uhr in der nähe von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/juayua-ruta-de-las-flores-wasserfaelle-und-feuerwerkstier/&#34;&gt;El Cuco&lt;/a&gt; aufgelesen wurden. Die Grenze zu &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/categories/honduras/&#34;&gt;Honduras&lt;/a&gt; erreichten wir schnell und wir schafften es auch in kurzer Zeit unsere Stempel zu erhalten. Mit uns im Buss sassen aber zwei Iren, Charlie und Sean. Die Beamten in Honduras glaubten ihnen nicht, dass Irland nicht zu Grossbritannien gehört und wollten sie nicht ins Land lassen. Besitzer eines UK Passes brauchen nämlich seit einigen Monaten ein Visum für die Einreise nach Honduras.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juayúa: Ruta de las Flores, Wasserfälle und Feuerwerkstier</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/juayua-ruta-de-las-flores-wasserfaelle-und-feuerwerkstier/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 10:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/juayua-ruta-de-las-flores-wasserfaelle-und-feuerwerkstier/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als Basis für die bekannte Ruta de las Flores wählten wir Juayúa. Nach nur gut 1.5h von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-ana-vulkanwanderung-pupusas-und-cafes/&#34;&gt;Santa Ana&lt;/a&gt; aus kamen wir an. Unser Hostel lag am Rand der Kleinstadt und bot von der Dachterrasse einen guten Überblick. Zum Abendessen gönnten wir uns eine fantastische Pizza, da wir ziemlich hungrig waren und keine Lust hatten, auf den Strassen etwas zu suchen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Santa Ana: Vulkanwanderung, Pupusas und Cafés</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-ana-vulkanwanderung-pupusas-und-cafes/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 10:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/santa-ana-vulkanwanderung-pupusas-und-cafes/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;willkommen-in-santa-ana&#34;&gt;Willkommen in Santa Ana&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit dem Bus (ausnahmsweise kein ausrangierter Schulbus aus den USA) fahren wir direkt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/san-salvador-ehemalige-mordhauptstadt-der-welt-aus-touristensicht/&#34;&gt;San Salvador&lt;/a&gt; nach Santa Ana. Die knappen 1h verging wie im Flug und wir näherten uns dem Zentrum. Doch der Bus bog links ab und fuhr immer weiter an den Rand der Stadt, vorbei am Busterminal. Wir entschieden uns dann recht schnell, direkt auszusteigen und vom Strassenrand ein Uber zum mittlerweile ziemlich weit entfernten Hostel zu nehmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>San Salvador: Ehemalige Mordhauptstadt der Welt aus Touristensicht</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/san-salvador-ehemalige-mordhauptstadt-der-welt-aus-touristensicht/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/san-salvador-ehemalige-mordhauptstadt-der-welt-aus-touristensicht/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;willkommen-in-san-salvador&#34;&gt;Willkommen in San Salvador&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit dem Bus fahren wir direkt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2025/el-tunco-strandleben-an-der-pazifikkueste-von-el-salvador/&#34;&gt;El Tunco&lt;/a&gt; nach San Salvador. Unser Hostel liegt neben dem berüchtigten Parque Cuscatlán, der einst von Banden, Drogenabhängigen und Prostituierten bevölkert wurde und nun hübsch hergemacht ein Erholungsraum für die Stadt ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>El Tunco: Strandleben an der Pazifikküste von El Salvador</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2025/el-tunco-strandleben-an-der-pazifikkueste-von-el-salvador/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 18:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2025/el-tunco-strandleben-an-der-pazifikkueste-von-el-salvador/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;die-nächste-grenze-wartet&#34;&gt;Die nächste Grenze wartet&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Grenzübertritt nach El Salvador war einer der einfachsten bisher. Am Schalter der Seite von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/honduras-regenzeit-auf-karibikinseln/&#34;&gt;Honduras&lt;/a&gt; mussten wir nur einige wenige Minuten warten, erhielten den Stempel und schon fuhren wir weiter. El Salvador wartete mit einem Butler-Service par excellence auf: Wir mussten nicht einmal aus dem Bus aussteigen. Ein Angestellter grinste uns durch die offene Tür entgegen, kontrollierte unsere Personalien mit der Liste, die das Busunternehmen vorbereitet hatte, nahm unsere Pässe mit und brachte sie kurz darauf gestempelt wieder zurück. Bienvenido en El Salvador!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Honduras: Regenzeit auf Karibikinseln</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/honduras-regenzeit-auf-karibikinseln/</link>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/honduras-regenzeit-auf-karibikinseln/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;grenzübertritt-willkommen-in-honduras&#34;&gt;Grenzübertritt: Willkommen in Honduras&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unser Shuttle fuhr frühmorgens in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/rio-dulce-ausruhen-und-rueckblick-auf-guatemala/&#34;&gt;Rio Dulce&lt;/a&gt;, Guatemala, los und brachte uns mit vier anderen Backpackern nach La Ceiba in Honduras. Der Fahrer wuchs in Miami auf und sprach darum perfekt Englisch, was die Fahrt sehr lustig machte. Immer wieder informierte er uns, wo er einen Schleichweg kannte und dass er uns dadurch 30min Stau erspart hatte, während er sich kichernd wie ein kleiner Junge darüber freute. An der Grenze hatten wir Pech und mussten wegen zwei Reisebusse, die vor uns ankamen, fast eine Stunde in der Schlange anstehen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rio Dulce: Ausruhen und Rückblick auf Guatemala</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/rio-dulce-ausruhen-und-rueckblick-auf-guatemala/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/rio-dulce-ausruhen-und-rueckblick-auf-guatemala/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einem frühen Start um 04:00 Uhr in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/antigua-kolonialstadt-zwischen-den-vulkanen/&#34;&gt;Antigua&lt;/a&gt; sind wir bereits um ca. 10 Uhr in Rio Dulce angekommen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Leider würde uns das Wetter ab Rio Dulce für eine Weile die Laune vermiesen: Kaum waren wir aus dem Shuttle ausgestiegen, fing es an zu nieseln. Wir wurden am Flussufer von Armin und seinem Hund abgeholt. Der Luzerner wanderte vor über 20 Jahren nach Guatemala aus und betreibt am Rio Dulce ein kleines Hotel. Mit dem Motorboot fuhren wir über den grün-grauen Fluss und schliesslich in einen kleinen Seitenarm hinein. Wir staunten über die Mangroven, grossen Bäume, Kletterpflanzen und Orchideen, die überall wuchsen. Im Hotel konnten wir unser Zimmer schon beziehen und ausruhen. Wir genossen den regenfreien Nachmittag und schrieben Blogbeiträge.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lago Atitlán: Magische Dörfchen am See umgeben von Vulkanen</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/lago-atitlan-umgeben-von-vulkanen/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/lago-atitlan-umgeben-von-vulkanen/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;panajachel-und-die-kreditkartendiebe&#34;&gt;Panajachel und die Kreditkartendiebe&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir erreichen, mit dem Chicken-Bus aus &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/quetzaltenango-vergessenes-juwel/&#34;&gt;Xela&lt;/a&gt; her kommend, als erstes die Stadt Panajachel. Den anscheinend ziemlich spektakulären Sonnenuntergang verpassen wir leider knapp, weil wir einen Glücksgriff mit unserem Hostel gelandet haben. Die Duschen liefern genug Wasser mit ordentlich Druck und die Kajütenbetten sind bequem, mit zwei Kissen und einer richtigen Decke ausgestattet und können dank einem Vorhang fast vollständig abgedunkelt werden. Der Willkommensdrink in der Strandbar war auch eine nette Überraschung.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Quetzaltenango: Ein gerne vergessenes Juwel?</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/quetzaltenango-vergessenes-juwel/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/quetzaltenango-vergessenes-juwel/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;abenteuerliche-fahrt&#34;&gt;Abenteuerliche Fahrt&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir stiegen in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/antigua-kolonialstadt-zwischen-den-vulkanen/&#34;&gt;Antigua&lt;/a&gt; in einen der vielen bunten Chicken-Busse. Die heissen so, weil sie für alltägliche Fahrten genutzt werden und man anscheinend gerne mal ein Huhn neben sich auf dem Sitz findet. Wie in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/belize-hoehlen-san-ignacio-und-caye-caulker-inselleben-im-hostel/&#34;&gt;Belize&lt;/a&gt; werden alte amerikanische Schulbusse hier in die Rente geschickt. Ein neuer Anstrich mit diversen Verzierungen aussen und innen, oft ein neues Soundsystem, manchmal sogar inklusive LED-Disco-Beleuchtung, hauchen ihnen neues Leben ein. Die Fahrten sind billig, schnell und eher unbequem. Der Bus hält, wo auch immer jemand ein- oder aussteigen möchte, was ihn je nachdem ziemlich ausbremsen kann. Wir haben aber bisher nur passionierte Rennfahrer hinter dem Steuer erlebt, die sogar auf Bergstrassen normale Autos überholen. In den langgezogenen Kurven mussten wir uns festhalten, um einander nicht zu zerquetschen oder von der Lederbank zu rutschen. Alex ist ebenso erstaunt gewesen, wie ein Bus mit diesem Tempo durch die Kurven flitzen konnte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Antigua: Kolonialstadt zwischen den Vulkanen</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/antigua-kolonialstadt-zwischen-den-vulkanen/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 13:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/antigua-kolonialstadt-zwischen-den-vulkanen/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;willkommen-in-antigua&#34;&gt;Willkommen in Antigua&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einem langen Tag im Bus von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/lanquin-langes-warten-auf-besseres-wetter/&#34;&gt;Lanquin&lt;/a&gt; bis Antigua waren wir froh, endlich bei unserem kleinen aber süssen Hostel angekommen zu sein. Wir gingen früh ins Bett und genossen das kostenlose Frühstück aus French Toast, Früchten und Haferbrei. Eine Free-Walking-Tour (die trinkgeldbasiert und somit doch nicht ganz gratis sind) gab uns am ersten Tag einen Überblick über die Geschichte Antiguas, das einst die Hauptstadt von Guatemala war. Wir erkundeten den Markt mit seinen vielen verwinkelten Wegen. Nachdem wir von vielen Standbetreiberinnen fast angeschrien wurden, bei ihnen etwas zu essen, machten wir einen Halt bei der am wenigsten aufdringlichen Guatemaltekin. Das vegetarische Menü bestand aus Reis, Bohnenmus, Guacamole und gekochtem Gemüse, wovon wir nicht alles erkannten aber alles als gut befunden haben. Danach besuchten wir ein Schokolade-Museum, wo wir unter anderem einen Tee aus den Kakao-Hülsen probieren konnten. Auch ein Halt in einem Café für einen Cappuccino und eine heisse Schokolade durfte nicht fehlen. Antigua wurde 1773 fast völlig durch ein Erdbeben zerstört. Wir besuchten eine Kirche, hinter der noch Ruinen der Vorgänger-Kirche zu sehen waren. Die vielen süssen Läden mit traditionellem Handwerk fesselten unsere Aufmerksamkeit auch lange. Am Abend kochten wir das erste Mal in Guatemala selbst, da wir endlich in einem Hostel mit Küche waren. Den nächsten Morgen verbrachten wir faul im Hostel. Am Nachmittag liefen wir hoch zum Aussichtspunkt Cierro de la Cruz. Von dort blickt man über das Städtchen und sieht den Vulkan Agua. Danach gingen wir an den Informationsanlass der Agentur, die uns am nächsten Tag auf den Acatenango jagen würde. Wir mieteten noch etwas Ausrüstung und deckten uns mit Snacks für die Wanderung ein. Da wir schon um 6.30 Uhr wieder in der Agentur sein mussten, gingen wir früh ins Bett.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Lanquin: Langes Warten auf Semuc Champey</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/lanquin-langes-warten-auf-besseres-wetter/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 14:00:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/lanquin-langes-warten-auf-besseres-wetter/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;willkommen-in-lanquin&#34;&gt;Willkommen in Lanquin&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Shuttle brachte uns von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/flores-und-tikal-insel-und-riesige-maya-ruine-versteckt-im-dschungel/&#34;&gt;Flores&lt;/a&gt; nach Lanquin, ein kleines Städchen in einem Tal mitten in Guatemala. Wir wurden vom Hostel abgeholt und holperten über die Kopfsteinpflasterstrassen zu unserem Ziel. Das El Retiro liegt am Ende der Stadt am Fluss. Wir bezogen unser Zimmer und waren froh, dass es ein Restaurant nur wenige Schritte neben unserem Zimmer gab.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Flores und Tikal: Insel im See und riesige Maya Ruine versteckt im Dschungel</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/flores-und-tikal-insel-und-riesige-maya-ruine-versteckt-im-dschungel/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/flores-und-tikal-insel-und-riesige-maya-ruine-versteckt-im-dschungel/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;guatemala-ist-schwer-zu-erreichen&#34;&gt;Guatemala ist schwer zu erreichen!&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie im &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/puerto-escondido-und-san-agustinillo-surfen-spanisch-chillen/&#34;&gt;letzten Beitrag angekündigt&lt;/a&gt;, geht&amp;rsquo;s nun weiter nach Guatemala, was uns dann zwei Tage später als geplant gelang.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Puerto Escondido und San Agustinillo: Surfen, Spanisch und Chillen</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/puerto-escondido-und-san-agustinillo-surfen-spanisch-chillen/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 18:41:00 +0600</pubDate>
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      <description>&lt;h1 id=&#34;fahrt-zum-versteckten-hafen-puerto-escondido&#34;&gt;Fahrt zum versteckten Hafen (=Puerto Escondido)&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/oaxaca-dia-de-muertos/&#34;&gt;Nach Oaxaca&lt;/a&gt; ging es weiter an die Pazifikküste und dank der im August eröffneten neuen Strecke verkürzt sich die Fahrt von 8 auf 3 Stunden.&#xA;Früher war Puerto Escondido ein Geheimtipp unter Surfern und ist bis heute bekannt für die „Mexican Pipeline“ am Playa Zicatela. Das einst verschlafene Fischerdörfchen ist dank dem Tourismus aber sehr schnell gewachsen und platzt heute aus allen Nähten. Überall wird gebaut, erweitert und renoviert. Dieser Boom belastet nicht nur das Abwassersystem und jagt die Wohnpreise in die Höhe sondern hat sogar Auswirkungen auf die Wellen, die sehr nahe am Strand brechen (dazu eine Filmempfehlung auf &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=0El_GfG4f4E&#34;&gt;Youtube&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Oaxaca: Día de Muertos</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/oaxaca-dia-de-muertos/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 17:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/oaxaca-dia-de-muertos/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;schreckliche-busfahrt-und-ankunft&#34;&gt;Schreckliche Busfahrt und Ankunft&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Fahrt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/san-cristobal-and-palenque-willkommen-in-chiapas/&#34;&gt;San Cristobal&lt;/a&gt; nach Oaxaca mit dem Nachtbus war sehr anstrengend: Fabienne drehte es dank der vielen Kurven in der ersten Hälfte fast den Magen um und wir wurden oft von irgendwelchen Checkpoints angehalten und mussten zum Glück unseren Pass nur einmal zeigen. So kamen wir ziemlich fertig um etwa 9 Uhr in Oaxaca an. Wir verbrachten den Tag in Cafés, da wir noch nicht in unser Airbnb einchecken konnten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>San Cristobal and Palenque: Willkommen in Chiapas</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/san-cristobal-and-palenque-willkommen-in-chiapas/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 17:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/san-cristobal-and-palenque-willkommen-in-chiapas/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;palenque&#34;&gt;Palenque&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer nicht ganz so langen Busfahrt erreichten wir das verregnete Palenque von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/campeche-villahermosa/&#34;&gt;Villahermosa&lt;/a&gt; aus. Zum Glück war unser Hostel nur einen kurzen Fussmarsch von der Bushaltestelle entfernt. Auch wenn wir ausser im Bus sitzen den ganzen Tag noch nicht viel gemacht hatten, waren wir erschöpft. Um nach den vielen teuren Busfahren etwas Geld zu sparen, kauften wir einige Zutaten und kochten unser Abendessen selber. Das Hostel hat zwar einen Pool, aber wirkliche Gemeinschaftsräume fehlen irgendwie und die Gäste scheinen nicht so auf soziale Kontakte aus zu sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Campeche und Villahermosa: Zwei sehr gegensätzliche Städte</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/campeche-villahermosa/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 17:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/campeche-villahermosa/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;odysee-und-ankunft-in-campeche&#34;&gt;Odysee und Ankunft in Campeche&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nach einer schier endlosen Busfahrt von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/belize-hoehlen-san-ignacio-und-caye-caulker-inselleben-im-hostel/&#34;&gt;Belize&lt;/a&gt; (Belize City-Chetumal: 3h, Chetumal-Escarcega: 4h, Escarcega-Campeche: 3h plus Wartezeiten bei jedem Umsteigen) kamen wir übermüdet und mit schmerzenden Hintern in Campeche an. Wir nahmen ein Taxi zur Unterkunft, wo wir unser Gepäck bis zum Einchecken deponieren konnten. Danach spazierten wir ans Meer, lachten über die Street-Workout-Geräte, probierten diese auch aus und suchten ein Café fürs Frühstück. Mit dem Café Rouge landeten wir den Jackpot: Grosse Portionen und alles klang verführerisch. Wir wurden nicht enttäuscht und kamen an drei Tagen am Stück fürs Frühstück hierher.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Belize: Von Höhlen, Inseln und dem Leben in Hostels</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/belize-hoehlen-san-ignacio-und-caye-caulker-inselleben-im-hostel/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 17:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/belize-hoehlen-san-ignacio-und-caye-caulker-inselleben-im-hostel/</guid>
      <description>&lt;h1 id=&#34;ankunft-und-intro-zu-belize&#34;&gt;Ankunft und Intro zu Belize&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Passkontrolle der Belizischen Behörde war einfach (erinnert ihr euch and den Stress, den wir deswegen in &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/bacalar-nichtstun-an-der-lagune/&#34;&gt;Bacalar&lt;/a&gt; hatten?) und wir erhielten 30 Tage in Belize. Der Bus kam nach wenigen Minuten auch an, so dass wir unser Gepäck wieder einladen und in Richtung Belize City weiterfahren konnten. Willkommen in Belize!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Bacalar: Nichtstun an der Lagune</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/bacalar-nichtstun-an-der-lagune/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 19:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/bacalar-nichtstun-an-der-lagune/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/tulum-traumstraende-und-essensparadies/&#34;&gt;Tulum&lt;/a&gt; war Bacalar unser nächster Stopp. Leider gaben während der Busfahrt Alex‘ Kopfhörer fast den Geist auf - oder besser die Akkulaufzeit ist im Eimer. So musste er Fabienne beim Hörbuchhören zuschauen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tulum: Traumstrände und Essensparadies</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/tulum-traumstraende-und-essensparadies/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 22:41:00 +0600</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/tulum-traumstraende-und-essensparadies/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/cozumel-karibikinsel-vor-der-ostkueste-yucatans/&#34;&gt;Cozumel&lt;/a&gt; fuhren wir mit dem Colectivo ins nahegelegene Tulum. Früher ein verschlafenes Fischerdörfchen, später beliebt unter Backpackern und Hippies, ist Tulum längst kein Geheimtipp mehr. Dank Instagram und Co. und seinen traumhaften Stränden ist das Städtchen besonders zur Hauptsaison völlig überlaufen. Die Ausrichtung auf Touristen merkt man besonders in den hippen Restaurants, wo gefühlt alle Englisch sprechen, man immer eine englische Karte bekommt, viele vegane und vegetarische Optionen angeboten werden und die Preise an Schweizer Niveau erinnern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick September 2024: Unsere Erfahrungen während dem ersten Monat unterwegs</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/rueckblick-september-2024-unsere-erfahrungen-waehrend-dem-ersten-monat-unterwegs/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 22:20:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/rueckblick-september-2024-unsere-erfahrungen-waehrend-dem-ersten-monat-unterwegs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben uns vorgenommen, einmal im Monat auf unsere Reise zurückzuschauen. Was haben wir gelernt? Was hat uns besonders beeindruckt? Was ist unser neues Lieblingsessen? Solche und weitere Eindrücke wollen wir in dieser Kategorie mit euch teilen. Wir wollen uns nicht in philosophischen Ausschweifungen verlieren. Diese Einträge sind in willkürlicher Reihenfolge erstellt und dienen vor allem uns, sind aber hoffentlich auch für euch Lesende spannend.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Cozumel: Karibikinsel vor der Ostküste Yucatáns</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/cozumel-karibikinsel-vor-der-ostkueste-yucatans/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 20:00:00 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/cozumel-karibikinsel-vor-der-ostkueste-yucatans/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach unserem Stopp in Valladolid und dem &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/chichen-itza-unser-weltwunder-nummer-1/&#34;&gt;Besuch des Weltwunders Chichén Itzá&lt;/a&gt; ging es weiter auf die Insel Cozumel. Insgesamt 5 Nächte haben wir dort vor der Ostküste des Bundesstaats Quintana Roo verbracht. Die Insel ist ziemlich touristisch und auf Kreuzfahrten und Touristen aus den USA ausgelegt: In den meisten Restaurants wurden wir direkt auf Englisch angesprochen und bekamen die englische Karte. Strandzugänge sind gar nicht so einfach zu finden, weil es &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; viele Beachclubs gibt, die um die 20 USD Eintritt oder eine hohe Mindestkonsumation verlangen. Die Strassen sind voll mit Taxis und motorisierten Tuk-Tuks, dafür lässt sich kein Uber blicken. Besonders am Hafen gibt es viele Tourenverkäufer, die ziemlich aufdringlich, aber immer noch freundlich sind.&#xA;&lt;img src=&#34;https://langundlockig.ch/images/2024/09/Cozumel_Drinks.jpeg&#34; alt=&#34;zwei Cocktails&#34;&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Chichén Itzá: Unser Weltwunder Nr. 1</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/chichen-itza-unser-weltwunder-nummer-1/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 20:00:00 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/chichen-itza-unser-weltwunder-nummer-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem wir mit einem sehr bequemen Bus von ADO (Mexikanisches Busunternehmen) von &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/merida-die-sicherste-stadt-mexikos/&#34;&gt;Mérida&lt;/a&gt; nach Valladolid gereist waren, ruhten wir uns im Hostel aus. Kurz drauf assen wir im Restaurant Casa Oaxaca Antojitos ein frühes Abendessen. Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour nach Chitchén Itzá gebucht. Zum Glück hatten wir am Vorabend das Frühstück dazugebucht, uns hing der tägliche Toast mit Erdbeer-Gomfi zum Hals raus. Es gab nämlich frische Pancakes! Um 08:00 Uhr wurden wir dann von Gael abgeholt. Der 19-Jährige arbeitet für das Unternehmen seiner Familie und würde für den ganzen Tag umherfahren. Wir schnappten bei einem anderen Hostel noch den Finnen Nicky auf und fuhren dann nach Chichén Itzá.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Uxmal: Maya-Ruinen im Dschungel</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/uxmal-maya-ruinen-im-dschungel/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 13:03:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/uxmal-maya-ruinen-im-dschungel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute ging es für uns mit dem Bus in den Süden nach Uxmal (sprich: usch-mall). Die Ruinen der einst bedeutenden Maya-Stadt gehören zum UNESCO Weltkulturerbe und hatte ihre Blütezeit im 9. und 10. Jahrhundert n.Chr..&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Homún: Plantschen in den Cenoten</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/homun-plantschen-in-den-cenoten/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 13:03:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/homun-plantschen-in-den-cenoten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem wir gestern einen gemütlichen &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/merida-die-sicherste-stadt-mexikos/&#34;&gt;Strandtag in Progreso&lt;/a&gt; eingelegt hatten, war uns heute nach etwas mehr Action. Wir standen früh (in den Ferien ist 07:30 Uhr früh!) auf, schlangen das kostenlose und auch etwas ideenlose Frühstück runter und machten uns auf den Weg in die Stadt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mérida: Die sicherste Stadt Mexikos</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/merida-die-sicherste-stadt-mexikos/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 13:03:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/merida-die-sicherste-stadt-mexikos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einem kurzen 1.5h Flug sind wir in Mérida angekommen und wurden nach Verlassen des Flughafens von einer heiss feuchten Wand erschlagen. Es sind gute 35 Grad Celsius und ca. 85% relative Luftfeuchtigkeit.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fazit CDMX</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/fazit-mexico-city/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 22:03:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/fazit-mexico-city/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier sind einige unserer Beobachtungen und Erlebnisse in CDMX (=Ciudad de Mexico):&lt;/p&gt;&#xA;&lt;ul&gt;&#xA;&lt;li&gt;das ÖV-System ist nicht ganz einfach zu durchschauen, denn es gibt verschiedene Anbieter. Einige verlangen Barzahlung, andere sind an ein Kartensystem angeschlossen. Die Metrobusse haben in der Mitte der Strasse eine eigene Spur und auch die Haltestellen befinden sich in der Mitte der grösseren Strassen.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;kaum hat man in Restaurants den letzten Bissen in den Mund gesteckt, wird einem auch schon der Teller abgeräumt, auch wenn das Gegenüber noch beim Essen ist&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;in Hostels kann es manchmal auch laut zu und her gehen und mitten in der Nacht wird die Türe von zwei betrunkenen Amerikanerinnern auf der Suche nach ihrem Zimmer geöffnet&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;in den Gebieten die wir gesehen haben gibt es wahnsinnig viele grüne Strassen und an jeder Ecke Strassenhändler und Street Food Stände&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;die Mexikaner sind meist sehr geduldig, wenn wir uns auf Spanisch versuchen&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;viele touristische Angebote werden auch von Einheimischen rege genutzt. Heute waren wir in Xochimilco, dem Venedig von Mexico City. In den überraschend zahlreichen Booten sassen auch viele mexikanische Familien die auf dem Wasser feierten. Während andere Boote von Mariachi Bands unterhalten wurden, hatten wir eine private DJ Session.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;da am Montag Mexikos Nationalfeiertag ist, werden überall Mexiko-Flaggen und Souvenirs verkauft und viele Stände und Restaurants sind mit Girlanden geschmückt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Im September gibt es die Spezialität Chiles en Nogada (gefüllte Poblano-Peperoni mit süsslicher Walnusssauce und Granatapfelkernen die laut Alex köstlich schmeckt)&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;das Frida Kahlo Museum ist sehr begehrt und mind. eine Woche im voraus ausgebucht. Daher wurde nichts mit einem Besuch. Obwohl sich Fabienne sehr darauf gefreut hätte&lt;/li&gt;&#xA;&lt;li&gt;Geocaches sind nicht immer einfach zu finden. Alex hat Fabienne dazu auf einen Baum hochgeholfen und sie ist beinahe oben steckengeblieben. Der Cache lag dann neben dem Baum am Boden und wäre einfach zu finden gewesen. Dafür haben wir mit dieser Kletteraktion ein Opossum aufgeweckt.&lt;/li&gt;&#xA;&lt;/ul&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie ein wenig zu erwarten war, es ist eine riesige Stadt, man könnte noch viel mehr Zeit da verbringen, dazu sind wir aber gar nicht da. Wir wollen raus aus der Stadt und ziehen weiter nach Mérida. &lt;a href=&#34;https://langundlockig.ch/posts/2024/merida-die-sicherste-stadt-mexikos/&#34;&gt;Hier geht&amp;rsquo;s weiter zu unserem Mérida Beitrag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Datenschutzerklärung</title>
      <link>https://langundlockig.ch/privacy/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:29:29 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/privacy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Datenschutz ist wichtig, insbesondere in der heutigen Zeit. Diese Website verwendet eine eigene Matomo-Instanz. Wenn du möchtest, kannst du dies mit deinem Ad-/Script-Blocker blockieren. &lt;strong&gt;Dennoch wäre es erfreulich, den Fortschritt und die Entwicklung dieses Blogs zu sehen. Je mehr Besucher wir haben, desto motivierter sind wir, neue Beiträge über unsere Reise zu verfassen.&lt;/strong&gt; Die Daten werden ausschließlich zur Analyse der Seitenbesuche verwendet. Sie werden nicht verkauft oder mit anderen Daten kombiniert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Über uns</title>
      <link>https://langundlockig.ch/about/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:29:29 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/about/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir sind Alex und Fabienne und waren für 369 Tage in Lateinamerika unterwegs. Seit September 2025 sind wir wieder zurück und sesshaft geworden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Start des Abenteuers in Mexiko City</title>
      <link>https://langundlockig.ch/posts/2024/start-des-abenteuers-in-mexico-city/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 13:03:07 +0700</pubDate>
      <guid>https://langundlockig.ch/posts/2024/start-des-abenteuers-in-mexico-city/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Lange haben wir auf diesen Moment gewartet. Am Montag war es endlich soweit und wir haben uns am Flughafen Zürich von unseren Familien verabschiedet und stürzen uns ins Abenteuer: Wir reisen ohne genaue Route, bis wir keine Lust oder kein Geld mehr haben. Der einzige Kompass ist, dass wir von Mexiko aus in Richtung Süden wollen, bis ans südlichste Ende von Südamerika.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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