Cuyabeno-Wildtierreservat: Regenzeit im ecuadorianschen Amazonas
Gefühlt am Ende der Welt verbringen wir fünf Tage im Amazonas, wo wir viele verschiedene Tiere sehen, stundenlang im Kanu sitzen und von den Mücken verschont bleiben
Gefühlt am Ende der Welt verbringen wir fünf Tage im Amazonas, wo wir viele verschiedene Tiere sehen, stundenlang im Kanu sitzen und von den Mücken verschont bleiben
Wir reisen kreuz und quer durch das Hochland Ecuadors. Dabei rösten wir Schokolade, fahren im strömenden Regen Velo und kraxeln höher hinauf als jemals zuvor.
Nach einigem Überlegen gönnen wir uns Ferien beim Reisen und fliegen auf die Galapagos-Inseln. Was wir dort beim Tauchen und Schnorcheln sehen wird uns noch lange begleiten. Wegen eines medizinischen Zwischenfalls bleiben wir einige Tage länger als geplant und können während dieser Zeit auch nicht viel unternehmen. Warnung: Dieser Post hat viele Bilder und ein Bonus!
Wir reisen in Ecuador ein und verbringen zwei Tage zwischen Natur und Kultur im Städtchen Otavalo, bevor wir in die Hauptstadt Quito fahren.
Unsere letzten Tage in Kolumbien verbringen wir mit sehr vielen langen Busfahrten. Diese bringen uns in die Tatacoa Wüste, in die weisse Stadt Popoyán und ins Grenzstädchen Ipiales.
In Jardín glampen wir zum ersten Mal und reisen dann abenteuerlich nach Salamina, bevor es uns ins Vale de Samaria verschlägt. Dort pflanzen wir Palmen und geniessen die Aussicht.