Oaxaca: Día de Muertos
Die erste richtige Fahrt mit dem Nachtbus, Probleme mit dem lokalen Busnetz, ein riesiges Fest in Oaxaca und eine abgefakelte Menu Karte sind unsere kleinen Highlights während unseres Besuchs des Día de Muertos in Mexiko.
Eine weite Anreise verspricht spektakuläre Tauchgänge im artenreichsten Riffsystem der Welt. Wir werden Advanced Open Water Divers und können nun tiefer und besser tauchen als zuvor. Wir verdoppeln unsere Dive Logs im Nu und haben zu viele Fotos für diesen Post!
Die erste richtige Fahrt mit dem Nachtbus, Probleme mit dem lokalen Busnetz, ein riesiges Fest in Oaxaca und eine abgefakelte Menu Karte sind unsere kleinen Highlights während unseres Besuchs des Día de Muertos in Mexiko.
Erst der Halt im kleinen Städtchen Palenque, bei welchem wir wohl viel zu viel für einen Guide bezahlten und es trotzdem gut war. Eine 6-stündige Colectivo Fahrt durchs Hochland nach San Cristobal, wo wir uns erst mal ein Temperaturschock erlitten und uns dann ein wenig in die Stadt verliebten.
Zurück in Mexiko machen wir einen Umweg, um Campeche zu sehen. Diese kleine Stadt zeigt sich von ihrer besten Seite. Unser nächster Halt in Villahermosa, "schöne Stadt" könnte gegensätzlicher nicht sein. Leider kann uns die Stadt nicht wirklich überzeugen und wir freuen uns, dass wir schon bald weiterreisen können.
Wir finden das neue Hostel nicht, werden vom Taxifahrer abgezockt, mieten ein Auto, treiben auf dem Fluss durch eine Höhle, haben WG Feeling in San Ignacio, schnorcheln mit Haien und Manatis und sind erstaunt über das Preisniveau. Hier mal ein etwas längerer Post über unbelizeble Belize.
Unser vorläufig letzter Halt in Mexiko führt uns nach Bacalar. Die Lagune lädt zum Baden und Bootfahren ein. Wir verbringen zwei entspannte Tage und werden ein wenig nervös, ob die ID den Weg zu uns findet.
Wir begeben uns ins gehypte Tulum und werden vom Tourismus und den Preisen überrascht. War irgendwie zu erwarten, doch ist es wirklich so schlimm?
Wir lassen die Seele am Rio Dulce baumeln und paddeln mit dem Kayak zwischen Mangroven. Danach schauen wir zurück auf unsere Zeit in Guatemala, bevor wir weiter nach Honduras ziehen.
Der Lago de Atitlán ist der zweitgrösste See in Guatemala und umgeben von drei Vulkanen: Tolimán, Atitlán und San Pedro. Man hat daher ein wunderschönes Panorama, egal in welchem der kleinen Dörfchen am Ufer des Sees man sich befindet. Wir verbringen fast zwei Wochen in dieser magischen Gegend.
Weil ein Update auf dem iPad alle bereits geschriebenen Beiträge vernichtet hat, versucht Fabienne nun mit etwas Abstand die wichtigsten Erinnerungen zu unserem Aufenthalt in Quetzaltenango zusammenzukratzen. Die Stadt wird im Alltag nur kurz Xela („Schela“)genannt, was ihr ursprünglicher Maya-Name ist. Sie ist die zweitgrösste Stadt von Guatemala und wird von den meisten Backpackern übersprungen. Wir haben aber auf diversen Blogs gelesen, dass man sich ein Besuch hier nicht entgehen lassen sollte.