Letzte Tage in Kolumbien: Tatacoa, Popoyán und Ipiales
Unsere letzten Tage in Kolumbien verbringen wir mit sehr vielen langen Busfahrten. Diese bringen uns in die Tatacoa Wüste, in die weisse Stadt Popoyán und ins Grenzstädchen Ipiales.
Eine weite Anreise verspricht spektakuläre Tauchgänge im artenreichsten Riffsystem der Welt. Wir werden Advanced Open Water Divers und können nun tiefer und besser tauchen als zuvor. Wir verdoppeln unsere Dive Logs im Nu und haben zu viele Fotos für diesen Post!
Unsere letzten Tage in Kolumbien verbringen wir mit sehr vielen langen Busfahrten. Diese bringen uns in die Tatacoa Wüste, in die weisse Stadt Popoyán und ins Grenzstädchen Ipiales.
In Jardín glampen wir zum ersten Mal und reisen dann abenteuerlich nach Salamina, bevor es uns ins Vale de Samaria verschlägt. Dort pflanzen wir Palmen und geniessen die Aussicht.
Die Millionenstadt Medellín zieht uns schnell in ihren Bann. Ein Metrosystem mit Gondelbahnen, eine tragische Vergangenheit mit viel Innovationskraft, leckeres Essen und verschlossene Türen bleiben uns in Erinnerung.
Auf der Finca oberhalb von Minca sehen wir über den Dschungel bis an die Karibikküste und es gefällt uns so gut, dass wir den Aufenthalt verlängern. Nach dem Abstecher nach Europa sind wir uns das heiss-feuchte Wetter in Rincón del Mar nicht mehr gewohnt. Trotzdem können wir einen Bucket-List-Moment abhaken.
Von der Millionenstadt Bogotá fahren wir in die Berge. Von Barichara, das den Disneyfilm Encanto inspiriert hat, können wir nicht genug bekommen und in San Gil steigt unser Adrenalinpegel.
Nach etwa drei Wochen in Europa sind wir wieder zurück in Kolumbien. Wir bekämpfen den Jetlag, lernen mehr über das historische Goldhandwerk und Graffitis und besuchen eine Kirche in einer alten Salzmine.
Wir lassen die Seele am Rio Dulce baumeln und paddeln mit dem Kayak zwischen Mangroven. Danach schauen wir zurück auf unsere Zeit in Guatemala, bevor wir weiter nach Honduras ziehen.
Der Lago de Atitlán ist der zweitgrösste See in Guatemala und umgeben von drei Vulkanen: Tolimán, Atitlán und San Pedro. Man hat daher ein wunderschönes Panorama, egal in welchem der kleinen Dörfchen am Ufer des Sees man sich befindet. Wir verbringen fast zwei Wochen in dieser magischen Gegend.
Weil ein Update auf dem iPad alle bereits geschriebenen Beiträge vernichtet hat, versucht Fabienne nun mit etwas Abstand die wichtigsten Erinnerungen zu unserem Aufenthalt in Quetzaltenango zusammenzukratzen. Die Stadt wird im Alltag nur kurz Xela („Schela“)genannt, was ihr ursprünglicher Maya-Name ist. Sie ist die zweitgrösste Stadt von Guatemala und wird von den meisten Backpackern übersprungen. Wir haben aber auf diversen Blogs gelesen, dass man sich ein Besuch hier nicht entgehen lassen sollte.