Bogotá: Wir sind zurück!
Nach etwa drei Wochen in Europa sind wir wieder zurück in Kolumbien. Wir bekämpfen den Jetlag, lernen mehr über das historische Goldhandwerk und Graffitis und besuchen eine Kirche in einer alten Salzmine.
Nach vielen sonnigen Tagen am Meer verschlägt es uns ins Landesinnere von Sulawesi. Hier warten lange Rollerfahrten, Cafés, wunderbare Aussichten, unzählige Kirchen und monsunartige Regenfälle auf uns.
Nach etwa drei Wochen in Europa sind wir wieder zurück in Kolumbien. Wir bekämpfen den Jetlag, lernen mehr über das historische Goldhandwerk und Graffitis und besuchen eine Kirche in einer alten Salzmine.
Mit 10 anderen Backpackern und der Crew schippern wir um die paradiesischen San Blas Inseln. Das Wetter verdirbt uns nicht die Laune und wir geniessen die weissen Strände. Die letzten 40 Stunden werden wortwörtlich übel, denn wir überqueren das offene Meer, um nach Cartagena, Kolumbien, zu kommen.
In der Hauptstadt Panamas verbringen wir einige Tage. Wir staunen über die riesigen Schiffe im Panama-Kanal, schlendern zwischen Hochhäusern und Kolonialvillen hindurch, werden von Platzregen überrascht und geniessen die Annehmlichkeiten einer Grossstadt.
Wir wandern dreimal über Grashügel, liegen in der Hängematte, geniessen die Brise und sind ein wenig in das Dorf im Vulkankrater verliebt.
Wieder in der Wärme angekommen verbringen wir zwei schöne Tage an der Pazifikküste. Seit Februar tauchen wir wieder einmal gemeinsam und erkunden die Wasserwelt rund um die Insel Coiba im Nationalpark. Coiba ist zusammen mit Malpelo, Cocos- und den Galapagos Inseln mit einer Unterwasserbergkette verbunden und bildet ein riesiges marines Schutzgebiet. Dies verspricht ein besonderes Erlebnis!
Wir fliehen wieder einmal in die rettende Kühle der Berge. In Boquete verbringen wir mehr Zeit als nötig, wandern, feiern einen Geburtstag und essen Kuchen. Zeit wiedermal administratives zu erledigen.
Wir lassen die Seele am Rio Dulce baumeln und paddeln mit dem Kayak zwischen Mangroven. Danach schauen wir zurück auf unsere Zeit in Guatemala, bevor wir weiter nach Honduras ziehen.
Der Lago de Atitlán ist der zweitgrösste See in Guatemala und umgeben von drei Vulkanen: Tolimán, Atitlán und San Pedro. Man hat daher ein wunderschönes Panorama, egal in welchem der kleinen Dörfchen am Ufer des Sees man sich befindet. Wir verbringen fast zwei Wochen in dieser magischen Gegend.
Weil ein Update auf dem iPad alle bereits geschriebenen Beiträge vernichtet hat, versucht Fabienne nun mit etwas Abstand die wichtigsten Erinnerungen zu unserem Aufenthalt in Quetzaltenango zusammenzukratzen. Die Stadt wird im Alltag nur kurz Xela („Schela“)genannt, was ihr ursprünglicher Maya-Name ist. Sie ist die zweitgrösste Stadt von Guatemala und wird von den meisten Backpackern übersprungen. Wir haben aber auf diversen Blogs gelesen, dass man sich ein Besuch hier nicht entgehen lassen sollte.