Jakarta: Willkommen in der Millionenstadt und feuchter Hitze!
Wir sind wieder unterwegs! Diesmal in Südostasien und starten gleich mit Jakarta, aber nur für eine Nacht, danach gehts gleich ans östliche Ende Indonesiens weiter!
- Alex & Fabienne
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Um halb neun Morgens landeten wir am Flughafen. Die Einreise klappte schnell und problemlos, auch unsere Rucksäcke warteten schon auf uns. Wir kauften uns noch eine lokale SIM-Karte, Bargeld hatten wir schon aus der Schweiz mitgebracht. Mit einem Grab (in Asien beliebtere Variante von Uber) fuhren wir zum Hotel. Auf der Fahrt kämpften wir gegen den Jetlag (Fabienne verlor und schlief ein). Beim Hotel angekommen deponierten wir das Gepäck, bevor wir die Umgebung erkundeten. Schnell merkten wir, dass wir überhaupt nicht mehr an schwül-heisses Wetter gewöhnt sind. In einem kleinen Laden kauften wir Snacks, hauptsächlich, um uns abzukühlen.

Danach bestellten wir ein Grab zu einer Mall, da es um die Mittagszeit zu heiss war, um einfach so herumzuspazieren. Dort assen wir ein sehr feines Mittagessen und schlenderten durch die Läden, ohne etwas zu kaufen (Glacé und Brownies zählen nicht, oder?). Wir hoben mehr Bargeld ab, weil wir die nächste Zeit sehr abgelegen in Raja Ampat verbringen werden.

Am nächsten Morgen kamen wir nach dem Frühstück überhaupt nicht in die Gänge. So schafften wir es, wieder in der Mittagshitze unterwegs zu sein. Im inneren des Monumen Nasionals konnten wir uns das erste Mal abkühlen und Dioramas zur Geschichte Indonesiens anschauen. Auf der Turmspitze auf 113m genossen wir die Aussicht und eine erfrischende Brise. Ganz in der Nähe befindet sich die grösste Moschee Indonesiens (und Südostasiens), direkt gegenüber einer Kathedrale. Wir schauten uns beide an. Besonders die Moschee beeindruckte uns mit ihrer offenen Architektur und schieren Grösse - angeblich passen bis zu 200'000 Betende gleichzeitig rein!


Am Abend fuhren wir zurück zum Flughafen, um die lange Reise zu unserem Homestay in Raja Ampat in Angriff zu nehmen. Dieser Blogpost liess etwas auf sich warten, da wir nur selten Strom und nur schwaches Internet hatten. Dafür wartet eine der beeindruckendsten Unterwasserwelten auf uns!

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